Salzland-Achter fiebert dem Saisonfinale in der Aasee-Arena entgegen!

Nach den beiden neunten Plätzen an den letzten beiden Renntagen sind im Salzland die Erwartungen an sich selbst nicht gestiegen. Schlagmann Lukas Nitzsche meint dazu: „Die Ergebnisse waren phänomenal, dennoch sind wir weiterhin realistisch und streben erneut einen sicheren Mittelfeldplatz an. Dazu fehlt uns mit Florian Eidam, der Stärkste, wodurch unsere Chancen auf eine Wiederholung der Saisonbestleistung nicht wirklich steigen.“ Im „Wohnzimmer“ der Ruder-Bundesliga, wie der Aasee in Münster auch häufig genannt wird, liegt die Zielstellung beim Ligafinale primär bei der Verteidigung des 11. Tabellenplatzes. Zusätzlich wird auch mit einem Auge auf den 10. Platz in der Tabelle geschielt, welchen momentan jedoch noch der Rekordligachampion aus Krefeld innehat.

„Wir freuen uns diese erfolgreiche Bundesligasaison finalisieren zu können und fiebern dem Start entgegen“, erzählt Mannschaftskapitän Karl Zander. Im ersten Rennen geht es hierbei gegen die Lok Bremen. Dazu Karl Zander: „Bremen ist eine Wundertüte, einen Renntag sind sie fast ganz oben, den anderen Renntag mal fast ganz unten. Deshalb wollen wir ausschließlich die Konzentration auf uns legen und unter allen Umständen direkt im Zeitfahren den ersten Duellsieg einfahren.“

Los geht es um 12:21Uhr auf dem Aasee in Münster, zusätzlich überträgt sportdeutschland.tv alle Rennen live.

Neben der Bundesliga steht für den Achter um Steuerfrau Elisa-Sophie Träger am Sonntag noch ein weiteres Event an. Im „Städteachter“ werden gegen Nachmittag die Riemen mit der Auswahl des SC Magdeburg gekreuzt. Dabei ist der Magdeburger gespickt mit zahlreichen Ruderern der Nationalmannschaft, dennoch geht der Salzland-Achter diesen prestigeträchtigen Vergleich optimistisch an – live zu verfolgen am Sonntagnachmittag auf der Trogbrücke in Magdeburg Hohenwarthe.

Zurück

Einen Kommentar schreiben